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Rede de Arrojamentos de Cetáceos do Arquipélago da Madeira

R.A.C.A.M.

Madeira Walen Strandung Netzwerk
Impressum:
291 961 859 / 924 432 091

Die größeren Wale, die zur Unterordnung Mysticeti gehören, nutzen diese Meere als Kreuzungspunkt oder als saisonale Residenz, wo einige Tiere bleiben für mehrere Monate. Finnwale, Brydewal und Seiwale werden beobachtet Fütterung, und für die ersten beiden Arten, Kälbern wurde in diesen Gewässern bestätigt.

Der Atlantische Nordkaper

Name: Atlantischer Nordkaper
Traditionelle Name in MadeiraRaituel
Wissenschaftlicher Name: Eubalaena glacialis(Müller, 1776)
Name (Englisch): Northern Right Whale

Größe: Erwachsene- 17m /Kalb- 4m

Gewicht: Erwachsene- 90 000kg


Baleia-franca ou Baleia-basca

Atlantischer Nordkaper
Beschreibung:

Kräftigen und abgerundeten Körper ohne Rückenflosse. Die Färbung ist hellgrau bis blauschwarz, manchmal mit weißen Flecken auf dem Bauch.
Sie haben am Kopf Warzen und der Oberkiefer ist sowie der massige Unterkiefer überaus stark gewölbt.
Zeigen seine Schwanzflosse beim Tauchen.

Ökologie:
Der Atlantische Nordkaper lebt in flachen Küstengewässer, aber kann auch vor der Küste beobachtet werden. Sie bilden relativ kleine Gruppen von 2 bis 12 Individuen. Sie sind langsame Schwimmer und führen relativ flache Tauchgänge, Sie tauchen bis 20 Minuten in die Tiefe. Mit einem spezialisierten Ernährung in Mikroplankton, ernährt sich der Atlantische Nordkaper hauptsächlich von Kopffüßern. Sie vermeiden den Ernährung von Fischen und große Wirbellosen.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Stark gefährdet / Nicht Beurteilt.
Die Nordatlantischen Bestände gilt als gefährdet. Die Nordwestatlantik Bevölkerung wird nur auf wenige hundert erwachsenen Individuen geschätzt. Die Bestände des Nordostatlantiks gilt als fast ausgestorben.

Schutz:
Geschützte Arten im SInne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Bonner Konvention - vom Aussterben bedroht (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Sie leben in die kalten und gemäßigten Gewässern der Nordwestatlantik Küste.

Präsenz in der Region:Selten
Der einzige dokumentierte Beobachtung dieser Art in den Gewässern Madeiras stammt aus 27. Februar 1967, als eine Weiblich und ihr Kalb wurden von der Walfang Unternehm des Inselgruppe Madeira  (EBAM) gejagt.

Saisonalität:
Unbestimmt

Blauwal

Name: Blauwal
Traditionelle Name in Madeira: Finbeque
Wissenschaftlicher Name: Balaenoptera musculus(Linnaeus, 1758)
Name (Englisch): Blue Whale

Größe: Erwachsene - 25m /Kalb- 7m


Gewicht: Erwachsene - 120 000kg

Baleia-azul

Blauwal
Beschreibung:
Der Blauwal besitzt einen stromlinienförmigen und schlanken Körper.
Die dreieckige Rückenflosse ist sehr klein und nach hinten gebogene neben der Schwanzstiel.
Die Haut weist eine blaugraue Färbung auf.
Der Kopf des Blauwals ist
sehr breit und U-förmigen. Als sie auftaucht zeigt die Oberseite des Kopfes und Blasloch.
Das Blasloch ist an den Seiten von einem fleischigen Wall umgeben.
Der Blas hat ein durchdringendes Geräusch, sie haben einen sehr hohen Blas der eine Höhe von 10 metern erreicht.

Ökologie:
Der Blauwal ist in alle Meere von Küstengewässern bis Ozeanen anzutreffen. Blauwale kommen vor allem als Einzeltiere oder Paaren. Sie sind langsame Schwimmer, aber in Extremfällen können sie Geschwindigkeiten von 16 Knoten erreichen. Seine Nahrung besteht hauptsächlich in kleinen Krebstieren wie Krill, die sie bis zu 4 Tonnen täglich fressen können.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Stark gefährdet/Nicht Beurteilt.
Die Nordatlantischen Bestände wird nur auf wenige hundert bis tausend erwachsenen Individuen maximale geschätzt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Bonner Konvention - vom Aussterben bedroht (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Drastische Niedergang der Walpopulationen, einige bis zu 99%, durch die Waljagd, die offiziell 1966 beendet wurde.
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung: 
Kosmopolitisch.

Präsenz in der Region:
Selten
Obwohl es ein paar Mal beobachtet wurde, wurde seine Präsenz nur am April 2009 bestätigt

Saisonalität:
Unbekannt

Finnwal

NameFinnwal
Traditionelle Name in Madeira: Finbeque
Wissenschaftlicher Name: Balaenoptera physalus(Linnaeus, 1758)
Name (Englisch): Fin Whale

Größe: Erwachsene- 20m /Kalb- 6m

Gewicht: Erwachsene- 80 000kg

Baleia-comum

Finnwal
Beschreibung:
Der Körper ist länglich. Im Verhältnis zur Seiwale ist die dreieckige und nach hinten gebogene Rückenflosse sehr klein.
Die Haut weist eine graue bis graubraune Färbung auf, ventral zeigt sich eine weißlich Färbung. Die Unterseite der Brustflossen und der Fluke sind ebenfalls weiß gefärbt
Der Unterkiefer ist rechts weiß, links aber dunkel.
Als sie auftaucht man kann die Oberseite des Kopfes und Blasloch gleichzeitig nicht sehen.
Wenn es taucht zeigt die Schwanzflosse nicht, aber biegt seine Schwanzstiel.
Sehr hohen und vertikalen Blas der eine Höhe von 5 metern erreicht.

Ökologie:
Finnwale sind in Ozeanengewässern verbreitet. Küstenregionen werden gemieden. Finnwale werden meist alleine angetroffen, leben aber auch in Gruppen von etwa fünf Tieren. Sie sind schnelle Schwimmer, die eindurchschnittlich Geschwindigkeiten von 9 Knoten erreichen. Sie ernähren sich von kleinen Planktonkrebsen wie Ruderfußkrebse, kleine Fische und Kopffüßer.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Stark gefährdet / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im SInne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. Auf Gewässern Madeiras gibt es einen Fall einer Zusammenstöß mit einem Schiff.

Verbreitung:
Kosmopolitisch, sie wandern in subtropische, gemäßigt-warme und Subpolares Gewässer.

Präsenz in der Region:
 Häufig
Regelmäßige Präsenz in den Gewässern der Inselgruppe Madeira. Tieren mit Kälber und/oder bei der Nahrungsaufnahme beobachtet wurden. Wechselwirkungen zwischen diesen Tieren und Fischereifahrzeuge wurden auch gesehen, unter anderem das Reiben der Rückseite an dem Rumpf.

Saisonalität:
 Definiert
Häufige in den Frühlings-und Sommermonaten. Sporadische Beobachtungen in den anderen Monaten des Jahres.

Seiwal

NameSeiwal
Traditionelle Name in Madeira: 
Finbeque
Wissenschaftlicher Name: 
Balaenoptera borealis(Lesson, 1828)
Name (Englisch): 
Sei Whale

Größe: Erwachsene- 14m /Kalb- 4m

Gewicht: Erwachsene- 25 000kg

Baleia-sardinheira

Seiwal
Beschreibung:
Sie haben einen langgezogen Körper. Die sichelartige Rückenflosse befindet sich im hinteren Körperdrittel.
An der Oberseite es ist dunkelgrau und an der Unterseite es ist weißlich gefärbt.
Als sie auftaucht man kann die Oberseite des Kopfes und Blasloch gleichzeitig sehen.
Wenn es taucht zeigt sie die Schwanzflosse nicht und biegt seine Schwanzstiel auch nicht.
Vertikaler Blas der eine Höhe von 3 metern erreicht.

Ökologie:
Seiwale kommen in allen Ozeanen weltweit vor. Können rund um die Inseln zu sehen, aber nur selten in die Nähe der Küste. Sie bilden Gruppen von 2 bis 5 Tieren. Bei gutem Futterplätze können sie Gruppen bis zu 30 Individuen bilden. Sie können mit Schiffen zu interagieren. Sie ernähren sich von kleine Planktonkrebsen wie Ruderfußkrebse und kleine Fische wie Makrele und Sardinen.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Stark gefährdet / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - geschützte Tierarten (Anhang III).

Gefährdung:
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Seiwale leben in allen Ozeanen von den Tropen bis subpolaren Gewässern. Trotz ihre Wanderungen recht unregelmäßig erscheinen, im Sommer halten sie sich in gemäßigten oder subpolaren Regionen auf und und im Winter wandern sie in subtropische Meere.

Präsenz in der Region
:Gelegentlich
Die erste offizielle Rekord dieser Art in den Gewässern Madeiras wurde im Jahr 2002 erhalten. Tieren wurden in diesen Gewässern, wo sie für einen oder mehrere Monate bleiben, bei der Nahrungsaufnahme beobachtet werden.

Saisonalität:
Definiert
Häufige in den Frühlings-und Sommermonaten. Sporadischen Beobachtungen sind möglich in anderen Monaten des Jahres. Die Informationen die in den vergangenen zwei Jahren für die Arten gesammelten ist, ist immer noch relativ selten, obwohl einen deutlichen saisonalen Rhythmus zeigen.

Der Bryde- oder Tropischewal

NameBryde- oder Tropischewal
Traditionelle Name in Madeira: Finbeque
Wissenschaftlicher Name: Balaenoptera edeni(Anderson, 1879)
Name (Englisch): Bryde's Whale

Größe: Erwachsene- 13m /Kalb- 3,5m

Gewicht: Erwachsene- 18 000kg

Baleia-tropical ou Baleia-de-bryde

Brydewal
Beschreibung:
Weitgehend ähnlich wie der Seiwal.
Charakteristisch für diese Art sind drei hochstehende Kerben auf der Oberseite des Kopfes und der Schwanzstiel Biege beim Tauchen.


Ökologie:
Sie leben in besonders produktiven Bereichen.  Sie kommen vor allem als Einzeltiere oder Paaren, aber mit niedrigerer Frequenz bilden sie Gruppen bis zu sieben Tieren. Während der Nahrungssuche kann es in nahrungsreichen Regionen durchaus Gruppen bis zu dreizig Individuen formen. Die Nahrung dieser Tiere besteht aus kleinen Fischen und manchmal kleinen Planktonkrebsen (z.B. Krill). Saisonale Migrationsmuster für diese Art sind nicht bekannt. Zu Wanderungen kommt es meist nur zwischen den Küstenregionen und den Offshoregewässern. Sie können mit Schiffen zu interagieren.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr und Verschmutzung. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Brydewale kommen in allen Ozeanen in subtropischen und tropischen Gewässern zwischen 35°N und 35° S vor. Sie können sporadisch in höheren Breiten beobachtet werden. Sie können auch beobachtet werden im Nordostatlantik in der Nähe des Nordosten afrikanischen Küste bis zur Straße von Gibraltar.

Präsenz in der Region: 
Gelegentlich
Die erste offizielle Rekord dieser Art in den Gewässern Madeiras wurde im Jahr 2004 erhalten. Die Tiere wurden bei der Nahrungsaufnahme beobachtet und einen Kalb wurde tot an der küste von Madeira angespült, darauf hinweist, dass einige Weibchen dieser Gewässer zu gebären nutzen.

Saisonalität:
Unbekannt
Die Spezies  wurde beobachtet zwischen Juni und Oktober, was zeigt eine saisonale Erscheinung. Doch, einem Beobachtungsjahr (2004) erlaubt keine Schlußfolgerungen.

Der Buckelwal

NameBuckelwal
Wissenschaftlicher Name: Megaptera novaeangliae(Borowski, 1781)
Name (Englisch): Humpback Whale

Größe: Erwachsene- 14m /Kalb- 3,5m

Gewicht: Erwachsene- 30 000kg

Baleia-de-bossa ou Jubarte

Buckelwal
Beschreibung:
Es hat knorrigen Reihe von Erhebungen auf den Kopf-und Brustflossen, deutlich sichtbar, wenn das Tier an der Oberfläche ist.
Die Brustflossen sind weit größer als bei allen anderen Walen, sie erreichen fast ein Drittel der Körperlänge.
Die dorsale Hautoberfläche ist fast ausschließlich schwarz gefärbt, die Bauchseite ist üblicherweise weißlich.
Wenn taucht steil wölbt den Rücken und hebt die Schwanzflosse vollständig aus dem Wasser.

Ökologie:
Sie leben in küstennahe Gewässer, während ihrer Wanderungen bevorzugen Buckelwale tiefen Gewässern. Sie leben überwiegend in kleinen Gruppen. Gegenüber Booten sind die Buckelwale  neugierig und sehr aktiv,  sie zeichnen sich zudem durch akrobatische Sprünge aus. Wenn in kaltem Wasser, ernähren sich von Krebstieren und kleinen Fischen, während der Fortpflanzung Monaten ernähren sie sich nicht.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Gefährdet / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Niedergang der Walpopulationen, bis zu 95%, durch die Waljagd, die offiziell 1966 beendet wurde. Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Wandernden Arten, die in allen Ozeanen verbreitet ist. Verbringt den Sommer in Nahrungsgebiete in hohen Breiten, und im Winter gehen sie nach flachen Fortpflanzungsgewässern rund die Inseln, neben Unterwassergebirge, entlang kontinentalen Küsten und in den tropischen und subtropischen Regionen. Die Gewässer rund die Inseln von Kap Verde sind die bekannten Fortpflanzungsgewässern des Nordostatlantiks.

Präsenz in der Region:
Selten
Möglicherweise nutzen sie die Gewässer der Region bei Wanderungen. Buckelwale sind in den Gewässern der Inselgruppe Madeira selten beobachtet. Es gibt einige Beobachtungen und Aufnahmen von Tieren in den 50er und 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts durch den madeirsichen Walfangunternehmen (EBAM) und zwei Beobachtungen in den letzten zwei Jahren.

Saisonalität:
Unbekannt
Kann in den Gewässern der Region in den Frühlingsmonaten bei der Wanderungen zu höheren Breiten und in den Herbstmonaten bei der Wanderungen zu senken Breiten gesehen werden.

Der Zwergwal oder Minkwal

Name: Der Zwergwal oder Minkwal
Wissenschaftlicher Name: 
Balaenoptera acutorostrata (Lacépède, 1804)
Name (Englisch): 
Minke Whale

Größe: Erwachsene9m / Kalb: 2,5m

Gewicht: Erwachsene:8000Kg

Baleia-anã

Minkwal
Beschreibung


·      
   Der Körper ist schlank und stromlinienförmig.

·         Die Brustflossen haben ein weißes Band.

·         Dorsal weist die Haut eine dunkelgraue Färbung auf, ventral zeigt sich eine weißliche bis cremefarbene Färbung.

·         Als sie auftaucht man kann die Oberseite des Kopfes und Blasloch gleichzeitig sehen.

·         Wenn es taucht zeigt sie die Schwanzflosse nicht.

·         Der Blas ist meist weniger als 2-3 Meter hoch.


Ökologie:
Der Zwergwal lebt sowohl ozeanisch als auch küstennah und dringt auch in Flussmündungen und Buchten. Der Zwergwal lebt einzeln oder in lockeren Gruppen von 2 bis 3 Individuen. Sie sind neugierig Tiere, und nähern sich aus Schiffen. Sie gilten als Opportunistische Tiere, die sich von kleinen Fische in Schwärmen bis Plankton insbesondere Krill ernähren.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht gefährdet / Nicht beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - geschützte Tierarten (Anhang III).

Gefährdung:
Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Sie sind in allen Ozeanen in tropischen, gemäßigten und polaren Gewässern verbreiten. Sie sind in der Nähe der Küste und auf dem Festlandsockel anzutreffen. Sie können tiefe Gewässer durchqueren während der Wanderungen.

Präsenz in der Region:
Selten
Die Verbreitung dieser Arten in der Nordost-Atlantik ist nicht gut dokumentiert. Es ist selten in den Gewässern der Madeira Inselgruppe beobachtet. Man trifft sie für gewöhnlich einzelgängerisch.

Saisonalität:
Unbestimmt
Die wenigen Sichtungen und Strandungen auf Madeira passiert, waren alle im Sommer.

 

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