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Rede de Arrojamentos de Cetáceos do Arquipélago da Madeira

R.A.C.A.M.

Madeira Walen Strandung Netzwerk
Impressum:
291 961 859 / 924 432 091

Die Unterordnung Odontoceti umfasst mehrere Arten von Delphinen, Schweinswale und Pottwale. Die oben genannten Arten nutzen die Gewässer rund die Inselgruppe für Ernährung und Fortpflanzung. Einige Arten haben eine saisonale Präsenz (wie der Gemeine Delfin) und andere (wie der Große Tümmler) bleiben hier das ganze Jahr.

 

Pottwal

NamePottwal
Wissenschaftlicher Name: Physeter macrocephalus(Linnaeus, 1758)
Name (Englisch): Sperm Whale

Größe: Erwachsene- 11m (♀) - 15m /Kalb- 4m (♂)

Gewicht: Erwachsene- 20 000kg (♀) - 40 000kg (♂)

Cachalote

Pottwal
Beschreibung:
Das Blasloch befindet sich auf der linken Seite des Kopfes, mit einem typischer 45°  nach vorne und leicht nach links Neigung.
Die Haut des Pottwals ist meist dunkelgrau gefärbt.
Von der Rückenflosse bis zur Schwanzstiel zieht sich eine Reihe von Buckeln oder Zacken.
Kastenartiger Kopf.
Sie zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und einen großen Kopf ohne Spitz aus.
Die Rückenflosse ist niedrig und variiert stark und hat kurze Brustflossen.
Die Fluke hat die Form von Dreiecken und wenn es taucht, die Fluke ist aus dem Wasser vollständig sichtbar


Ökologie:
Während der Nahrungssuche taucht der Pottwal in Tiefen bis 3000m hinab. Die von Pottwalen erjagte Beute besteht aus pelagische Kopffüßer. Große Männchen können 1h30m in Apnoe und Frauen 45 Minuten zu bleiben. Erwachsene Männchen bilden kleine Gruppen oder sind Einzelgänger, Weibliche Pottwale bilden soziale Verbände mit ihren Jungen, sie leben in Gruppen von etwa 20 oder mehr Tieren.  An der Oberfläche sind sie weniger aktiv, sie errichen Geschwindigkeiten von 3 bis 5 Knoten. Sie können auf der Oberfläche für mehrere Stunden auf Sozialisierung bleiben.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Gefährdet / Gefährdet.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - geschützte Tierarten (Anhang III).

Gefährdung:
Bestände reduktion über die gesamte Lebensdauer der letzten 3 Generationen und Unbeabsichtigter Ertrinken in Fischernetzen und Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr. In Madeira, Verschlucken der anthropogenen Materialien (z.B. Kunststoffe)

Verbreitung: 
Kosmopolitisch
Gruppen von Waljunge und Weibchen nutzen die Gewässern zwischen 40 ° S und 42 ° N Breiten. Die Männchen wandern bis höhere Breiten.

Präsenz in der Region:
Häufig
Es wird regelmäßig in den Gewässern der Inselgruppe Madeira beobachtet. Pottwale nutzen die Region als  Kreuzungspunkte, Sozializierung und der Geburt ihres jungen.

Saisonalität:
Definiert
Diese Art nutzt die Gewässer Madeiras das ganze Jahr über,  sie kommen in Gruppen von 2 bis 30 Individuen. Sie bleiben mehrere Tage. Es ist möglich, Einzelgängerische Tiere zu beobachten.
Somit variiert die Präzens von Pottwale während der Jahr.

Der Zwergpottwal

NameZwergpottwal
Wissenschaftlicher Name: Kogia breviceps(Blainville, 1838)
Name (Englisch): Pygmy Sperm Whale

Größe: Erwachsene- 3m /Kalb- 1,2m

Gewicht: Erwachsene- 350kg

Cachalote-pigmeu

Zwergpottwal
Beschreibung:
Klein, aber robusten Körper. Ihre Haut ist an der Oberseite blaugrau gefärbt, während die Unterseite heller gefärbt ist.
Der Kopf ist leicht eckig von oben gesehen.
Zwischen die Augen und der Basis des Brustflosses sieht man eine Furche.
Die Rückenflosse ist ziemlich klein und befindet sich am Anfang der hinteren Region.


Ökologie:
Als Lebensraum dient die offene See jenseits der Festlandsockel. Diese Wale leben entweder allein oder in kleinen Gruppen bis sechs Tieren. Die Erhährung besteht aus Kopffüßer, aber sie können bentische Wirbellose und Grundfische fressen auch.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht gefährdet / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleine Skala direkten Fang, Beifang und der Mangel an Kentniss über die Biologie dieser Art. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Zwergpottwale leben weltweit in gemäßigten und tropischen Gewässern, vorzugsweise aus dem Festlandsockel, wo die ozeanischen Inseln gehören.

Präsenz in der Region: 
Gelegentlich
Sie sind scheu und meiden auf Hoher See zu Booten und Schiffen. Diese heimliche Lebensweise ist auch der Grund für die spärlichen Sichtungen von Zwergpottwalen. Sein Vorkommen gilt als gelegentlich aufgrund der geringen Anzahl von Sichtungen, die keinem Zusammenhang mit der Anzahl der Tiere, die das Wasser von Madeira nutzen hat.

Saisonalität:
Unbestimmt
Die geringere Häufigkeit der Beobachtungen und Strandungen dieser Art in Gewässern Madeiras, mit einer unregelmäßigen Verteilung über das ganze Jahr verbunden, erlaubt keine Schlußfolgerungen.

Der Kleine Pottwal

Name: Der Kleine Pottwal
Wissenschaftlicher Name: 
Kogia simus
Name (Englisch):
 Dwarfsperm whale

Größe: Erwachsene:2.5m /Kalb:1m

Gewicht: Erwachsene:200kg

Cachalote-anão
Der Kleine Pottwal
Beschreibung:
Der kleine Pottwal Körpers und Lebensweises sieht dem Zwergpottwal sehr ähnlich (siehe Zwergpottwal) und können leicht verwechselt werden. Vom Zwergpottwal ist er durch die größere sichelartige Rückenflosse sitzt etwa in der Mitte des Körpers zu unterscheiden.

Ökologie, Verbreitung, Schutz und Gefährdung:
Ähnlich wie der Zwergpottwal (siehe Zwergpottwal).

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional
Ungenügende Datengrundlag / Ungenügende Datengrundlag

Präsenz in der Region:Selten
Es gibt nur einen einzelnen gestrandet im August 2000.

Saisonalität:
Unbestimmt

Der Cuvier-Schnabelwal

NameCuvier-Schnabelwal
Wissenschaftlicher Name: Ziphius cavirostris(Cuvier, 1823)
Name (Englisch): Cuvier's Beaked Whale

Größe: Erwachsene- 6m /Kalb- 2,3m


Gewicht: Erwachsene- 2 500kg

Zífio


Cuvier-Schnabelwal
Beschreibung:


·        
Die Körperform ist lang und robust. Die Haut ist relativ dunkel, meist grau bis dunkelbraun.

·         Zum Kopf hin wird die Färbung deutlich heller, hellblau bis rosa gefärbt.

·         Kopf mit einer leichten Wölbung neben den Blasloch, der in einer kurzen und prominenten Spitz endet.

·         Der Unterkiefer steht leicht oben.

·         Cuvier-Schnabelwale Männchen verfügen im Bereich der Unterkieferspitze über ein Paar Zähne.

·         Sie können leicht mit anderen Arten des Schnabelwale verwechselt werden. Schnabelwale sind bennant nach ihrer langgezogenen Schnauze und Kopf, die sie von anderen unterscheidet.

·         Die Fluke hat keine Mittelkerbe.


Ökologie:
Als Lebensraum dient die offene See jenseits der Festlandsockel. Sie unternehmen Tauchzüge von bemerkenswerter Tiefe und können bis zu 90% der Zeit unter Wasser bleiben. Cuvier-Schnabelwale leben in kleinen Gruppen von 3 bis 7 Tieren. Oft treten die Tiere einzelgängerisch in Erscheinung. Sie sind scheu und meiden auf Hoher See zu Booten und Schiffen. Die wesentlichen Informationsquellen sind jedoch tote Körper gestrandeter Wale oder einige Beobachtungen. Sie ernähren sich überwiegend von Kopffüßer und Fische, die sie in der Tiefsee erbeuten.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Mangel an Kentniss über die Biologie dieser Art. Neueren Sterblichkeit Fälle mit Marine-Militärübungen an verschiedenen Standorten, darunter die Inselgruppe Madeira verbunden, Kollisionen in Bereichen mit hohen Seeverkehr und verschlucken der anthropogenen Materialien (z.B. Kunststoffe).

Verbreitung:
Sie bewohnen gemäßigte und tropische Gewässern.

Präsenz in der Region: 
Gelegentlich
Diese heimliche Lebensweise ist auch der Grund für die spärlichen Sichtungen von Zwergpottwalen. Sein Vorkommen gilt als gelegentlich aufgrund der geringen Anzahl von Sichtungen, die keinem Zusammenhang mit der Anzahl der Tiere, die das Wasser von Madeira nutzen hat.


Saisonalität:
Unbestimmt
Die geringere Häufigkeit der Beobachtungen und Strandungen dieser Art in Gewässern Madeiras, mit einer unregelmäßigen Verteilung über das ganze Jahr verbunden, erlaubt keine Schlußfolgerungen.

Der Sowerby-Zweizahnwal

NameSowerby-Zweizahnwal
Wissenschaftlicher Name: Mesoplodon bidens(Sowerby, 1804)
Name (Englisch): Sowerby's Beaked Whale

Größe: Erwachsene- 4,5m /Kalb- 2,4 m

Gewicht: Erwachsene- 1100kg

Baleia-de-bico-de-garrafa ou Baleia-de-bico-de-sowerby

Sowerby-Zweizahnwal
Beschreibung


·        
Langgestreckten Körper, größer als breiter.

·         Sie sind an der Oberseite dunkelblau oder -grau gefärbt und die Unterseite ist heller.

·         Der Kopf geht in einen geraden und langen Schnabel über.

·         Der Unterkiefer steht leicht oben. Die Zähne liegen  in der Mitte des Unterkiefers, nur bei erwachsenen Männchen sind diese Zähne erkennbar.

·         Am Unterkiefer befinden sich 2 Kehlfurchen.

·         Als sie auftauchen, der Spitz erscheint zuerst.

·         Die Fluke hat keine Mittelkerbe.

·        
Es kann leicht mit anderen Arten des Schnabelwale, vor allem der Gattung Mesoplodon verwechselt werden. Die langgezogenen Schnauze Hilfe die Unterscheidung der Spezies, sowie die Position der Zähne, wenn vorhandene und sichtbare.


Ökologie:
Sie leben in tiefen Gewässern. Über die Gruppengröße gibt es wenige Angaben, es gibt Berichte über kleinen Gruppen die aus 1 bis 2 Tieren bestehen. Sie sind scheu und meiden auf Hoher See zu Booten und Schiffen. Die wesentlichen Informationsquellen sind jedoch tote Körper gestrandeter Wale oder einige Beobachtungen. Sie ernähren sich überwiegend von Kopffüßer und Fische, die sie in der Tiefsee erbeuten.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Unbekannt. Potenziell Verschmutzung und Mangel an Wissen über die Biologie der Arten. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Sie sind in die kalten und gemäßigten Gewässern des Nordatlantiks verbreitet. Madeira ist die südliche Grenze der Verteilung.

Präsenz in der Region:
Selten
Es kann leicht mit anderen Arten des Schnabelwale, vor allem der Gattung Mesoplodon verwechselt werden, was als ein Hindernis für die Untersuchung ihrer Präsenz in der Region und ihr Auftreten ist. Es gibt nur eine bestätigte Sichtung dieser Art in den Gewässern Madeiras.

Saisonalität:
Unbestimmt

Der Blainville-Schnabelwal oder Blainville-Zweizahnwal

Name: Blainville-Schnabelwal oder Blainville-Zweizahnwal
Wissenschaftlicher Name: 
Mesoplodon densirostris(Blainville, 1817)
Name (Englisch):
Blainville's Beaked Whale

Größe: Erwachsene- 4,5m /Kalb- 2m

Gewicht: Erwachsene- 800kg

Baleia-de-bico-grosso ou Baleia-de-bico-de-blainville

Blainville-Schnabelwal
Beschreibung


·         Langgestreckten Körper, größer als breiter. Er ist an der Oberseite dunkelgrau und am Bauch hellgrau gefärbt.

·         Der Kopf geht in einen geraden und langen Schnauze über.

·         Diese Wale haben eine lange Schnauze, der Unterkiefer ist nach oben gewölbt. In der hinteren Hälfte des Unterkiefers liegen die Zähne. Nur bei erwachsenen Männchen sind diese Zähne erkennbar.

·         Am Unterkiefer befinden sich 2 Kehlfurchen.

·         Als sie auftauchen, der Spitz erscheint zuerst.

·         Die Fluke hat keine Mittelkerbe.

·         Es kann leicht mit anderen Arten des Schnabelwale, vor allem der Gattung Mesoplodon verwechselt werden. Die langgezogenen Schnauze Hilfe die Unterscheidung der Spezies, sowie die Position der Zähne, wenn vorhandene und sichtbare.


Ökologie:
Sie leben in tiefen Gewässern. Über die Gruppengröße gibt es wenige Angaben, es gibt Berichte über kleinen Gruppen die aus  bis 6 Tieren, nicht mehr als zehn, bestehen. Sie sind scheu und meiden auf Hoher See zu Booten und Schiffen. Die wesentlichen Informationsquellen sind jedoch tote Körper gestrandeter Wale oder einige Beobachtungen. Sie ernähren sich überwiegend von Kopffüßer und Fische, die sie in der Tiefsee erbeuten.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Nicht beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Unbekannt. Potenziell Verschmutzung und Mangel an Wissen über die Biologie der Arten. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung: Sie kommen in allen tropischen und gemäßigten Gewässern vor.

Präsenz in der Region: Gelegentlich
Es kann leicht mit anderen Arten des Schnabelwale, der Gattung Mesoplodon verwechselt werden, was als ein Hindernis für die Untersuchung ihrer Präsenz in der Region und ihr Auftreten ist. Es gibt mehrere bestätigte Sichtungen dieser Art in Madeira, vor allem erwachsene Männchen, die ein gewölbte Unterkiefer mit sichtbar Zähnen zeigen.

Saisonalität:Unbestimmt


Gervais-Zweizahnwal

Name: Gervais-Zweizahnwal
Wissenschaftlicher Name: Mesoplodon europaeus
Name (Englisch): Gervais' beaked whale

Größe: Erwachsene:4.5 - 5.2m / Kalb: 1.6 – 2.2m

Gewicht: Erwachsene:1 – 2 Tonnen

Baleia-de-bico-de-gervais
Gervais-Zweizahnwal
Beschreibung:

Die Körper Eigenschaften und Lebensweise sind ähnlich zu anderen Arten Schnabelwale, der Gattung Mesoplodon nach Madeira (siehe Schnabelwale) und kann leicht verwechselt werden.
einen langen und definierten Schnabel und ein Paar Zähne (die nur bei erwachsenen Männchen ausbrechen, in Weibchen sind die Zähne nicht sichtbar), im Unterkiefer in Richtung der Spitze des Schnabels (im Gegensatz zu der Sowerby-Schnabelwal erwachsenen Männchen, dessen Zähne weiter zurück sind) damit sind sie leichter zu identifizieren.

Ökologie, Erhaltungszustand, Schutz e Gefährdung:

Ähnlich wie bei anderen Arten der Schnabelwale an den zuvor beschriebenen Gattung Mesoplodon gehört (siehe Schnabelwale).

Verbreitung: 
Subtropischen und warm-gemäßigten Gewässern tief im Atlantik.

Präsenz in der Region: 
Selten

Es gibt nur zwei Strandungen, eine Weibchen und ein andere von ein Männchen, im April und Mai 2007 jeweils.

Saisonalität: 
Unbestimmt

Schwertwal

NameSchwertwal, Orca, Großer Schwertwal, Mörderwal, Killerwal, Braunfisch
Traditionelle Name in Madeira: 
Quelha
Wissenschaftlicher Name: 
Orcinus orca(Linnaeus, 1758)
Name (Englisch): 
Killer Whale


Größe: Erwachsene- 7m (♀) - 8,5m (♂) /Kalb- 2,2 m

Gewicht: Erwachsene- 3 800kg (♀) - 6 000kg (♂)

Orca

Schwertwal
Beschreibung
Der Rücken ist schwarz, während ein Fleck hinter jedem Auge weiß abgesetzt ist. Hinter der Finne findet sich ein grauer Sattel. Die Unterseite der Fluke ist bis auf ihre Ränder weiß.
Der Bauch ist weiß.
Die Finne ist bei Männchen deutlich größer (erreicht eine Höhe von 2 metern bei Männchen und 0,8 metern bei Weibchen) und weist bei ihnen eine leicht dreieckig gerundete Form auf.
Die Brustflossen sind stark gerundet und paddelartig geformt. Der große und mächtige Kopf endet leicht zugespitzt und der Körper ist schlank.

Ökologie:
Der Große Schwertwal ist ein sehr geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in großen Gruppen die aus weniger als 40 Individuen besteht. Sie zeigen Segregation nach Geschlechtsreife und auch ein sehr ausgeprägt sexuelle Dimorphismus.  Sie sind aktive Individuen, sehr agil und schnelle Schwimmer die Geschwindigkeiten bis 25 Knoten erreichen können. Sie vermieden Booten und Schiffe. Schwertwale sind Spitzenprädatoren der Meere. Verschiedene Ernährung die aus Tintenfisch, Fische, Vögel, Robben, Schildkröten und sogar kleine und große Wale besteht. Sie haben effiziente Gruppen Jagdtechniken.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht gefährdet / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Bonner Konvention -  Nordostatlantik Bestände befinden sich in einem ungünstigen Erhaltungszustand (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Verschmutzung, Walbeifänge, und Zusammenstöße mit Schiffen. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung: 
Kosmopolitisch.
Schwertwale werden in tropischen Gewässern und im offenen Meer beobachtet, sie sind häufiger in Küstengewässern und in höheren Breiten.

Präsenz in der Region: 
Gelegentlich
Sie nutzen die Gewässer der Region bei Wanderungen und bei der Nahrungsaufnahme. Es ist selten in den Gewässern Madeiras beobachtet.

Saisonalität:
Unbestimmt
Trotz der geringen Häufigkeit dieser Arten in den Gewässern Madeiras, Schwertwale wurden in den verschiedenen Jahreszeiten beobachtet.

Zwerggrindwal

Name: Zwerggrindwal
Wissenschaftlicher Name: Feresa attenuata
Name (Englisch): Pygmy killer whale

Größe: Erwachsene:2.3m / Kalb: 0.8m

Gewicht: Erwachsene:150kg

Zwerggrindwal
Beschreibung:
Ähnliche Größe, um die von vielen Delfinen, und sind leicht mit dem Breitschnabeldelfin verwechselt.
Sie sind dunkel gefärbt mit einem dunkelbraunen Flech auf dem Rücken, und weiß „Lippen“. Der Kopf ist auffällig rundlich ohne vorstehende Schnauze.

Ökologie:
Es ist eine wenig bekannt Art und ist in der Natur selten gesichtet. Zwerggrindwale sind schwierig, sich zu nähern und gelten als gute Schwimmer. Es wurde beobachtet, dass sie Delfine töten. Es wurde beobachtet, dass sie Delfine töten.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Estatuto de conservação (IUCN) – Global / Regional
Nicht gefährdet / Ungenügende Datengrundlag

Verbreitung: Alle tropischen und subtropischen Gewässern.

Präsenz in der Region:Selten
Es gibt nur eine Sichtung einer Gruppe im Mai 2009.

Saisonalität:Unbestimmt

Kurzflossen-Grindwal

Name: Kurzflossen-Grindwal
Traditionelle Name in Madeira: Boca-de-panela
Wissenschaftlicher Name: Globicephala macrorhynchus(Gray, 1846)
Name (Englisch): Short-finned pilot whale

Größe: Erwachsene- 4,5m /Kalb- 1,5m

Gewicht: Erwachsene
- 2 500kg


Boca-de-panela ou Baleia-piloto-tropical

Kurzflossen-Grindwal

Beschreibung

·         Der Körper ist insgesamt dunkelgrau bis fast schwarz gefärbt, mit ist ein heller Fleck hinter der Rückenflosse.

·         Der Kopf ist fast oder ganz schnabellos und weist eine kugelförmige Melone auf.

·         Die Rückenflosse ist leicht angehoben, gerundet, mit einem sehr breiten Einführungsbasis, im vorderen Teil des Körpers befindet. Diese Flosse bildet einen stumpfen Winkel mit der vorderen Rückenbereich.

·         Sie sind kräftiger als alle anderen Delfinarten.

·         Beim Kurzflossen-Grindwal sind die Enden der Brustflossen nicht vorbei an der Basis der Rückenflosse verlängern.


Ökologie:
Kurzflossen-Grindwale bewohnen die Küstengewässer und Hochsee. Der Kurzflossen-Grindwal ist ein sehr geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in großen Gruppen die aus mehereDutzend Individuen besteht. Sie zeigen Segregation nach Geschlechtsreife und auch ein sehr ausgeprägt sexuelle Dimorphismus. Kurzflossen-Grindwale sind weniger aktiv, und sie nähern sich nicht sehr oft Booten und Schiffen. Die Ernährung besteht auf pelagische Kopffüßer trotz sie gelegentlich fressen Fisch (bis 45 kg pro Tag). Sie halten sich häufig in der Gesellschaft von Tümmlern.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht Gefährdet / Nicht Gefährdet.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Beifänge und Verschmutzung. Auf Madeira sind keine Auswirkungen der Fischerei bekannten. Trotzdem können Walbeobachtungen unternehmen mit weniger geeignet Verhaltenskodex Stress verursachen.

Verbreitung:
Der Kurzflossen-Grindwal ist in tropischen und gemäßigten Gewässern weit verbreitet. Sie bewohnen das Mittelmeer nicht.

Frequência na Região:
Häufig
Sie werden häufig in Gruppen mit Kälbern bei der Nahrungsaufnahme, Ruhezeit oder Sozialisierung beobachtet.

Saisonalität:
Ständigen jährlichen
Sie können diese Arten in den Gewässern Madeiras zu jeder Jahreszeit jedoch weniger häufig als der Tümmler zu beobachten.

Der Kleine Schwertwal oder Unechter oder Schwarzer Schwertwal

NameFalsa-orca ou Orca-bastarda
Wissenschaftlicher Name: Pseudorca crassidens(Owen, 1846)
Name (Englisch): False Killer Whale

Größe: Erwachsene- 5m /Kalb- 1,6m

Gewicht: Erwachsene- 1 500kg

Falsa-orca ou Orca-bastarda



Kleiner Schwertwal
Beschreibung


·         Die Färbung ist einheitlich schwarz oder dunkelgrau.

·         Sehr längliche und spindelförmigen Körper.

·         Der Kopf ist schlank und hat keine hervorstehende Melone und Schnabel.

·         Die Rückenflosse ist hoch und spitzen, und befindet sich etwa in der Mitte des Körpers.

·         Sie biegen die Schwanzstiel.


Ökologie:
Der Kleine Schwertwal eine Hochseeart. und ein sehr geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in Gruppen die von wenige Individuen bis mehere
Dutzend Individuen besteht. Sie zeigen Segregation nach Geschlechtsreife und auch ein sehr ausgeprägt sexuelle Dimorphismus. Sie sind gewandte und schnelle Schwimmer. Sie können mit Schiffen zu interagieren. Sie sind aktive und gefräßige Raubtiere die in Gruppen jagen. Sie jagen grosse Beute wie Thunfische, Strahlenflosser, Marline, Kopffüßer und andere Meeressäuger.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht Gefährdet / Nicht Beurteilt.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleinen Maßstab Fang und Beifänge. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Sie kommen in allen gemäßigten und tropischen Gewässern vor, zwischen den Breitengraden 50 ° S und 50 ° N. aber auch in das Mittelmeer.

Präsenz in der Region:Gelegentlich
Sie nutzen die Gewässer der Region bei Wanderungen und bei der Nahrungsaufnahme. Es ist selten in den Gewässern Madeiras beobachtet.

Saisonalität: Unregelmäßige Saisonbetrieb
Trotz der geringen Häufigkeit dieser Arten in den Gewässern Madeiras, wurden Kleiner Schwertwale in den verschiedenen Jahreszeiten beobachtet. Die Art wurde vor allem in den Sommermonaten beobachtet.

Rundkopfdelfin oder Risso-Delfin

NameRundkopfdelfin
Traditionelle Name in Madeira: Alvarinho
Wissenschaftlicher Name: Grampus griseus(Cuvier, 1812)
Name (Englisch): Risso's Dolphin

Größe: Erwachsene- 3,2m /Kalb- 1,3m


Gewicht: Erwachsene- 400Kg

Grampo

Rundkopfdelfin
Beschreibung


·         Sie sind fast schwarz mit weißen Flecken überall auf der Körper.

·         Der Kopf ist rund, ohne prominente Schnabel.

·         Die Rückenflosse ist hoch, sichelförmige und verdunkelt.

·         Sie sind kräftiger als alle anderen Delfinarten.


Ökologie:
Typischerweise ozeanische Art, manchmal mit Unterwassergebirge mit große Produktivität verbunden. Sie sind geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in Gruppen die von wenige Individuen bis mehere
Dutzend Individuen besteht. Sie sind weniger aktiv und meiden auf Hoher See zu Booten und Schiffen. Rundkopfdelfine ernähren sich Kopffüßer von, deswegen ist der Gebiss stark reduziert. Bei älteren Tieren gibt es zahlreiche Flecken (Narben), die sie weißere machen, und sie bleiben mit ein fast weißen Kopf.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im SInne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleinen Maßstab Fang, Beifänge und Verschmutzung. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Sie kommen in allen gemäßigten und tropischen Gewässern vor, zwischen den Breitengraden 40°S und 60°N. aber auch in das Mittelmeer.

Präsenz in der Region: Gelegentlich
Verwendet den Bereich bei der Nahrungsaufnahme. Seltene Art in den Gewässern Madeiras.

Saisonalität:Saisonbetrieb
Die wenigen aufgezeichneten Beobachtungen wurden während der Sommermonate stattgefunden.

Der Große Tümmler


NameGroßer Tümmler
Traditionelle Name in Madeira: Bôto
Wissenschaftlicher Name:Tursiops truncatus(Montagu, 1821)
Name (Englisch): Bottlenose Dolphin

Größe: Erwachsene- 3m /Kalb- 1m


Gewicht: Erwachsene- 350KgRoaz ou Roaz-corvineiro

Großer Tümmler
Beschreibung


·         Der Kopf hat eine abgerundete Vorder Melone, die dunkle Linien zwischen die Schnabel und Stirn.

·         Die Schnauze ist kurz und dick.

·         Der Unterkiefer ist nach oben gewölbt.

·         Die Haut ist oberseits überwiegend gräulich gefärbt.

·         Die Bauchseite und der Bereich unter dem Maul sind deutlich heller, weiß und rosa.

·         Kräftigen Körper


Ökologie:
Tümmler ist eine weit verbreitete Art, die in der Nähe der Küste und in Ozeanen verbreitet, obwohl er in der Regel in Insel anzutreffen ist. Sie zeigen Segregation nach Geschlechtsreife und auch ein sehr ausgeprägt sexuelle Dimorphismus
. Der Große Tümmlerist ein sehr geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in großen Gruppen die von wenige Dutzend bis mehereHunderten Individuen besteht. Einige Tiere halten sich in der Gesellschaft von Kurzflossen-Grindwale, wo sie in der Regel, zahlenmäßig in der Minderheit sind. Seine Reisegeschwindigkeit ist langsam, aber bei der bei der Nahrungsaufnahme kann jedoch 25 Knoten erreichen. Gegenüber Booten ist der Große Tümmler neugierig. Ihre Nahrung besteht auf kleine Fische und Kopffüßer. Erscheint opportunistisch zu sein bei Beute Wahl..

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Nicht Gefährdet.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Directiva Habitatrichtlinie (Anhang II); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Fang, Beifang in der Fischerei, Lebensraum Veränderung und Verschmutzung. Auf Madeira gibt es gelegentlich Fälle von Fischerei-Interaktionen, direkte Mortalität und Walbeobachtungen unternehmen mit
weniger geeignet Verhaltenskodex, dass  Stress verursachen können.

Verbreitung:
Der Große Tümmler ist in allen gemäßigten und tropischen Regionen der Weltmeere in die Atlantik, Indischen und Pazifischen beheimatet. Auch in Meeren wie dem Mittelmeer,und dem Schwarzen Meer.

Präsenz in der Region:Häufig
Verwendet den Gewässern, bei der Nahrungsaufnahme, Ruhezeit oder Sozialisierung. Eine häufige Arten in allen Gewässern Madeiras bis sehr nahe an der Küste.

Saisonalität:Ständigen jährlichen
Es ist möglich diese Arten das ganze Jahr über zu beobachten. Foto-Identifikation Studien der Walmuseum geführt wurden, zeigen die Existenz einer Ortstreuen (resident) Gruppe in den Gewässern Madeiras. Doch im Frühjahr und Sommer, gibt es eine Zunahme von Sichtungen, die von nicht ansässigen Tümmler, die vorübergehend in diesem Bereich bleiben verursacht werden scheinen.

Rauzahndelfin

NameRauzahndelfin
Wissenschaftlicher Name: Steno bredanensis(Lesson, 1828)
Name (Englisch): Rough-toothed Dolphin

Größe: Erwachsene- 2,3m / Kalb - 1m


Gewicht: Erwachsene- 130Kg

Caldeirão

Rauzahndelfin
Beschreibung


·         Der Kopf besteht aus einem länglichen Schnauze, die eine relativ schwach Melone ausgeprägt zeigt.

·         Die Rückenflosse und die Brustflossen sind großen und prominenten.

·         Der Unterkiefer und die Lippen sind rosa-weiß gefärbt.

·         Rückenbereich mit dunklem Muster, kontrastiert mit der Flanken die graublau sind.


Ökologie:
Typischerweise ozeanische Art und kommt nur auf Inseln entlang der Küste vor. Sie sind geselliger und familienorientierter Meeressäuger, die häufig in Gruppen von 10 bis 20 Individuen beobachtet werden, es sind jedoch auch Gruppen gesichtet worden, die deutlich über 50 Individuen aufweisen. Seine Nahrung besteht auf kleine Fische und Kopffüßer.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlagv / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleinen Maßstab Fang und Beifänge. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Tritt in gemäßigten und tropischen Gewässern, zwischen 35°S und 40°N. Sie kommen auch im Mittelmeer vor.

Präsenz in der Region:
Selten
Nutzt die Gewässern bei der Nahrungsaufnahme. Die geringe Anzahl von Sichtungen kann ein Hinweis auf die geringe Zahl der Tiere die von tropischen Gewässern nach Madeira kommen, sowie deren vorübergehende Präsenz. Sie wurden beobachtet, während bei der Nahrungsaufnahme in diesen Gewässern.

Saisonalität:
 Unregelmäßige Saisonbetrieb
Kommt gelegentlich in den Gewässern Madeiras vor. Obwohl die Daten um die bevorzugten Saison zu definieren ungenügend sind, im Sommer trat die wenigen aufgezeichneten Sichtungen.

Gemeiner Delfin

NameGemeiner Delfin
Traditionelle Name in Madeira: Toninha ou Antoninha
Wissenschaftlicher Name: Delphinus delphis(Linnaeus, 1758)
Name (Englisch): Short-beaked Common Dolphin

Größe: Erwachsene- 2m /Kalb- 0,8m


Gewicht: Erwachsene:100Kg

Golfinho-comum

Gemeiner Delfin
Beschreibung


·         An den Seiten befindet sich eine Gelb stundenglasartige Zeichnung zwischen die Augen und die Rückenflosse die beim Springengut sichtbar ist.

·         Es hat einen dunkelgrauen Umhang entlang der Rückseite mit der Spitze direkt unter der Rückenflosse.

·         Die hinteren Flanken und Schwanzstiel sind hellgrau.

·         Die Bauchseite weist eine weiße Färbung auf. Der Schnabel ist prominente, schlanken und ist schwarz gefärbt.

·         Die große, dunkle Rückenflosse  hat oft einem hellen Fleck in der Mitte.


Ökologie:
Der Große Tümmler ist ein sehr geselliger und familienorientierter Meeressäuger, der lebt in großen Gruppen die von wenige Dutzend besteht, aber es gibt es auch Gruppen bis mehere Hunderten Individuen. Die Größe der Gruppen es ist Jahreszeit anders und ist auf der Tageszeit abhängig. Sie sind sehr aktiv, und interagieren oft mit Schiffen. Ihre Nahrung besteht auf kleine Fische und Kopffüßer. Wenn sie nach Nahrung suchen sie bewegen sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5 Knoten, aber bei Höchstgeschwindigkeit können sie 25 Knoten erreichen.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht Gefährdet / Nicht Gefährdet.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleinen Maßstab Fang und Beifänge. Auf Madeira gibt es gelegentlich Fälle von Interaktion mit der Fischerei, Direkt Sterblichkeit und verschlucken der anthropogenen Materialien (z.B. Kunststoffe).

Verbreitung:
Der Gemeine Delfin ist weltweit in gemäßigten, subtropischen und tropischen Meeren, zwischen den Parallelen 40°N und 40°S, außer im Nordatlantik, wo es über 60° N parallel beobachtet verbreitet. Es kommt auch in Meeren wie dem Mittelmeer,und dem Schwarzen Meer vor.

Präsenz in der Region:Sehr häufig
Sehr häufige Arten in den Gewässern Madeiras, wo eine Reihe von Aktivitäten wie Ernährung, Sozialisation und Fortpflanzung entwickelt sind.

Saisonalität:Saisonbetrieb
Die Tiere werden häufig in den Gewässern der Inselgruppe Madeira im Winter und Frühjahr beobachtet. Sie können seltener zu anderen Zeiten des Jahres beobachtet werden.

Blau-Weißer Delfin oder Streifendelfin

NameBlau-Weißer Delfin oder  Streifendelfin
Traditionelle Name in Madeira: Toninha ou Antoninha
Wissenschaftlicher Name: Stenella coeruleoalba(Meyen, 1833)
Name (Englisch): Striped Dolphin

Größe: Erwachsene- 2,1m /Kalb- 1m

Gewicht: Erwachsene- 120Kg

Golfinho-riscado

Blau-Weißer Delfin
Beschreibung


·         Vom Auge läuft eine lange Streifen aus bis zur hinteren Körperhälfte.

·         Es stellt auch einen zweiten Streifen aus, der kleiner ist, vom Auge zur Basis des Brustflosse.

·         Dorsal ist die Färbung blaugraue, Ventral ist die Haut weißlich gefärbt und die Seitenzahnbereich ist gräulich.

·         Alle Individuen haben ein heller Strich förmigen Flecken (Art Merkmal) auf dem Rücken, unterhalb der Rückenflosse.

·         Die Schnauze ist schlank und kräftig ausgeprägt.


Ökologie:
Verbreitet in alle Ozeanen. Sie zeigen Segregation nach Geschlechtsreife und auch ein sehr ausgeprägt sexuelle Dimorphismus. Geselliger und familienorientierter Art, der in großen Gruppen die von wenige Dutzend besteht lebt, aber es gibt es auch Gruppen bis mehere Hunderten Individuen. Sie sind sehr aktiv und interagieren nicht viel mit Booten. Es springt aus dem Wasser und ist sehr schnell (mit einer Schwimmgeschwindigkeit bis zu 28 Knoten). Die Nahrung der Tiere besteht fast ausschließlich aus kleinen Fischen und Kopffüßern

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Nicht Gefährdet / Ungenügende Datengrundlag.

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Beifänge in Fischernetzen, insbesondere in Ringwadennetz und Treibnetz. Unbekannt in Madeira.

Verbreitung:
Der Blau-Weiße Delfin ist weltweit in gemäßigten, subtropischen und tropischen Meeren, zwischen den Parallelen 40°N und 40°S, außer im Nordatlantik, wo es über 60° N parallel beobachtet verbreitet. Es kommt auch im Mittelmeer vor.

Präsenz in der Region:Häufig
Regelmäßige Arten in allen Gewässern Madeiras, einige Tiere halten sich in der Gesellschaft von dem Gemeinen Delfinen und dem Fleckendelfinen, die in der Regel in der Unterzahl sind. Sie werden bei der Nahrungsaufnahme beobachtet.

Saisonalität: Unregelmäßige Saisonbetrieb
Sie kommen nach Madeira während die stärkere Präsenz von Gemeine Delfine (späten Winter und Frühjahr) und Atlantischen Fleckendelfine (Sommer). Dennoch können sie sporadisch während anderer Zeiten des Jahres beobachtet werden.

Zügeldelfin oder Atlantischer Fleckendelfin

NameZügeldelfin oder Atlantischer Fleckendelfin
Traditionelle Name in Madeira: Toninha ou Antoninha
Wissenschaftlicher Name: Stenella frontalis(Cuvier, 1829)
Name (Englisch): Atlantic Spotted Dolphin

Größe: Erwachsene- 2m /Kalb- 0,9m


Gewicht: Erwachseneetwa 120Kg

Golfinho-pintado ou Golfinho-malhado-do-atlântico

Zügeldelfin
Beschreibung


·         Die obere Hälfte ist grau gefärbt mit weißen Flecken und ventral zeigt sich eine weißliche Färbung mit Flecken.

·         Mit zunehmendem Alter werden die Flecken zahlreicher.

·         Die Kälber haben noch eine weiße oder rosa Farbe in der Bauch.

·         Alle Individuen haben ein heller Strich förmigen Flecken (Art Merkmal) auf dem Rücken, unterhalb der Rückenflosse.

·         Die Schnauze ist schlank und kräftig ausgeprägt.


Ökologie:
Die ozeanische Populationen dieser Art, ist die einzige was in den Gewässern Madeiras verbreitet ist, es ist kleiner und hat weniger Flecken. Geselliger und familienorientierter Art, der in großen Gruppen die von wenige Dutzend bis mehere Hunderten Individuen besteht. Sie sind sehr aktiv, häufig begleiten Schiffen und Booten und sie sind sehr springfreudig. Sie können leicht 18 Knoten zu erreichen. Ihre Nahrung besteht auf kleine Fische und Kopffüßer.

Erhaltungszustand (IUCN) - Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag / Nicht Gefährdet

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional N° 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:
Kleinen Maßstab Fang und Beifänge. Auf Madeira gibt es gelegentlich Fälle von Interaktion mit der Fischerei, Direkt Sterblichkeit und verschlucken der anthropogenen Materialien (z.B. Kunststoffe)..

Verbreitung:
Tropischen und gemäßigten Gewässern des Atlantiks (Ost-, Zentral- und West-), zwischen etwa 45°N und 20°S. Es ist im Mittelmeer nicht beobachtet.

Präsenz in der Region:Sehr häufig
Häufige Arten in allen Gewässern Madeiras, wo eine Reihe von Aktivitäten wie Ernährung, Sozialisation und Fortpflanzung entwickelt sind.

Saisonalität:
Saisonbetrieb
Sehr häufig Tiere in den Gewässern Madeiras im Frühjahr und Sommer. Sie können jedoch weniger häufig zu anderen Zeiten des Jahres beobachtet werden.

Borneodelfin oder Fraser-Delfin

NameBorneodelfin oder Fraser-Delfin
Wissenschaftlicher Name: Lagenodelphis hosei(Fraser, 1956)
Name (Englisch): Fraser's Dolphin

Größe: Erwachsene– 2,7m/ Kalb – 1m

Gewicht: Erwachsene– 160kg

Golfinho-de-Fraser


Borneodelfin
Beschreibung:
Die Schnauze ist kurz.
Kleine und gerade dreieckige Rückenflosse, bei Männchen und leicht sichelförmige bei Weibchen.
Die Flipper sind klein und schwarz
Ein dunkler Streifen verläuft vom Kopf bis zum Anus.


Ökologie:
Es ist eine gesellige Art, die Gruppen von 100 bis 1000 Individuen bildet, und es ist mit einigen anderen Walarten verbunden. Sie ernähren sich von Fischen Tintenfischen und Krebstiere.

Erhaltungszustand (IUCN) – Global/Regional:
Nicht Gefährdet

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II);
Berner Konvention - (Anhang III).

Gefährdung
:Beifänge und Verschmutzung.

Verbreitung: 
Sie kommen weltweit in den tropischen und subtropischen Weltmeeren vor.

Präsenz in der Region:
Selten
Für alle diese Arten Madeira ist die Grenze für die Verteilung daher ihre Anwesenheit ist selten, aber nicht unerwartet.


Es gibt einige Sichtungen aufgezeichnet für diese Art aber, ihr Auftreten ist nicht durch Video oder Fotos bestätigt. Für alle diese Arten Madeira ist die Grenze für die Verteilung daher ihre Anwesenheit ist selten, aber nicht unerwartet.

 

Es gibt einige Sichtungen aufgezeichnet für diese Art aber, ihr Auftreten ist nicht durch Video oder Fotos bestätigt. Für alle diese Arten Madeira ist die Grenze für die Verteilung daher ihre Anwesenheit ist selten, aber nicht unerwartet.

Grindwal

Name: Grindwal
Traditionelle Name in Madeira: Boca de panela
Wissenschaftlicher Name: Globicephala melas(Foster, 1770)

Name (Englisch): Long-finned pilot Whale

Größe: Erwachsene– 4,5m/Kalb– 1,5m


Gewicht: Erwachsene
– 2 500kg


Baleia-piloto

Grindwal
Beschreibung:


·         Grindwale sind schwarz oder sehr dunkler grau mit einem hellen Flecken hinter der Rückenflosse.

·         Der Kopf ist rund abgesetzt und die Melone überragt die sehr kurze Schnauze der Tiere.

·         Die Rückenflosse ist leicht angehoben, rund und mit einer großen Einführungsbasis in der vorderen Region.

·         Die Brustflossen sind lang, ca. ¼ der Gesamtkörpergröße.


Ökologie:
Grindwale bewohnen die Küstengewässer und das offene Meer. Die Ernährung besteht auf pelagischen Kopffüßer obwohl gelegentlich fressen sie Fische (bis zu 45 kg pro Tag). Diese Art ist sehr schwierig, von das Pilot tropischen Wal zu unterscheiden, vor allem in Bereichen, in denen die Verteilung überlagert ist, wie Madeira.



Erhaltungszustand (IUCN) – Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:Beifänge und Verschmutzung.



Verbreitung: Sie sind in gemäßigten und subpolaren Gewässern verbreitet. Grindwale bewohnen Gewässern des Nordatlantiks, einschließlich dem Mittelmeer und der Nordsee. Es kommt auch in der südlichen Hemisphäre vor, wo es ist zirkumpolar verbreitet.

Präsenz in der Region:Selten

Es gibt einige unbestätigte Sichtungen dieser Art, aber die Tatsache, dass es so leicht mit dem tropischen-Grindwal verwechselt ist, macht es möglich, seine Präsenz in der Region unbemerkt.

Saisonalität:Unbestimmt

Nördlicher Entenwal oder Dögling

NameNördlicher Entenwal oder Dögling
Wissenschaftlicher Name: Hyperoodon ampullatus(Foster, 1770)
Name (Englisch): Northern Bottlenose Whale

Größe: Erwachsene– 7-10m /Kalb– 3,5m

Gewicht: Erwachsene
– 4 000 -7 000kg



Botinhoso

Nördlicher Entenwal
Beschreibung:


·         Oben auf dem Kopf befindet sich eine ausgeprägte Melone.

·         Bei erwachsenen Männchen der Bereich der Melone ist weiß.

·         Es hat einen prominenten Schnabel.

·         Männchen haben einen weißlichen Kragen um den Hals.

·         Es ist die größte Schnabelwal der Nordatlantik.

·         Die erwachsenen Männchen besitzen ein paar Zähne an der Spitze des Unterkiefers.


Ökologie:
Die Nördlicher Entenwal ist eine Art, die in die kalten, tiefen Wasser des offenen Ozeans, Kontinentalhang Bereichen und submarinen Canyon verbreitet ist. Es ernährt sich hauptsächlich von Tintenfisch, Hering und andere Fische, es ist möglich lange Tiefe bis zu eine Stunde zu machen.

Erhaltungszustand (IUCN) – Global/Regional:
Ungenügende Datengrundlag

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang I); Berner Konvention - streng geschützte Tierarten (Anhang II).

Gefährdung:Beifänge und Verschmutzung.

Verbreitung:
Diese Art ist nur im Nordatlantik beobachtet, kommt in der kalten gemäßigten und subarktischen Gewässern vor und bevorzugt tiefere Gewässer.

Präsenz in der Region:Selten

Selten in den Gewässern Madeiras beobachtet.

Saisonalität:
Unbestimmt

Breitschnabeldelfin

Name: Breitschnabeldelfin
Wissenschaftlicher Name: Peponocephala electra(Gray, 1846)
Name (Englisch): Melon-headed Whale

Größe: Erwachsene– 2,70m/Kalb– 1m


Gewicht: Erwachsene
– 200kg

Golfinho-cabeça-de-melão

Breitschnabeldelfin
Beschreibung:


·         Klein

·         Schnabellos

·         Prominente und recht Rückenflosse.

·         Der Körper ist schwarz gefährbt.


Ökologie:
Es ist gesellig, und bildet Gruppen von mehreren hundert Individuen und es ist mit anderen Walarten verbunden, insbesondere mit dem Borneodelfin. Es ernährt sich von Fischen, Tintenfischen und Krebstiere.



Erhaltungszustand (IUCN) – Global/Regional:
Nicht Gefährdet

Schutz:
Geschützte Arten im Sinne von Decreto Legislativo Regional Nº 6/86/M; Habitatrichtlinie - strenges Schutzsystem (Anhang IV); CITES (Anhang II); Berner Konvention - (Anhang III).

Gefährdung:Beifänge und Verschmutzung.

Verbreitung:
 Sie kommen weltweit in den tropischen und subtropischen Weltmeeren vor.

Präsenz in der Region:Selten

Für alle diese Arten Madeira ist die Grenze für die Verteilung daher ihre Anwesenheit ist selten, aber nicht unerwartet.

Saisonalität:Unbestimmt

 

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